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Wiechers Überrollbügel, Käfige und Clubsportbügel

Sicherheit ist ein kostbares Gut. Selbst dem besten Rennfahrer kann ein Unfall passieren. Für diese Situation gibt es Überrollbügel, Überrollkäfige und Clubsportbügel, die Lebensversicherung eines Motorsportlers. Sie schützen die Insassen, indem sie verhindern, dass die Karosserie beim Aufprall verformt und somit den Fahrer verletzt. Der Käfig ist eine Rohrkonstruktion aus Metall, die man im Innenraum des Fahrzeugs befestigt. Die Rohre verlaufen entlang der A-Säule und B-Säule, verstärken diese also zusätzlich.

 

Überrollkäfig

Weitere waagrecht verlaufende Verstrebungen und eine sogenannte H-Strebe, die hinter den Sitzen verläuft, ergänzen die Rohre. Sie verleihen der Konstruktion die notwendige Stabilität und Sicherheit.

Bei der Befestigung unterscheidet man 2 Verfahren, wobei Die gängigere Methode das Schrauben ist. Dabei werden Löcher in den Fahrzeugboden gebohrt und die Metallrohre darin festgeschraubt. Die zweite Option sind Schweißkäfige, die vollständig an das Fahrzeug geschweißt werden.

Der Käfig reicht bis über die Kopfhöhe der Insassen, um einen Überlebensraum zu erhalten falls es zu Verformungen kommen sollte. Der kleine Bruder des Überrollkäfigs ist der Überrollbügel. Diese Konstruktion ist weniger komplex, da sie sich nur auf eine Fahrzeugsäule, meist die B-Säule beschränkt. Überrollbügel gibt es für zahlreiche Automodelle, wie zum Beispiel den Audi TT Quattro 8N, die Mercedes A-Klasse C176/W176, den BMW 1er E87, den VW Golf II und viele mehr.

Die Herstellung von Überrollvorrichtungen erfolgt mit Aluminium, Stahl oder CrMo-Stahl, wobei Stahl am häufigsten verwendet wird. Damit ein Überrollkäfig im Motorsport und auch im Straßenverkehr zulässig ist, muss die Konstruktion bestimmten Anforderungen gerecht werden. Überrollkäfigen, die die Vorgaben erfüllen, liegt bei der Lieferung üblicherweise eine Herstellerbescheinigung bei.

 

Überrollkäfig

Clubsportbügel von Wiechers

Das Motorsport Unternehmen Wiechers hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Grundidee der Überrollvorrichtungen noch weiter zu optimieren. Aus diesem Grund haben die Wiechers Experten den Clubsportbügel entworfen. Doch was unterscheidet den Clubsportbügel von herkömmlichen Überrollbügeln?

Die Antwort liegt in der einzigartigen Befestigungsmethode. Denn Bohren oder Schweißen sind hier überflüssig. Die Befestigung der Bügel erfolgt lediglich an den originalen Gurtpunkten, bzw. an der Sitzkonsole. Ermöglicht wird dies durch den Fuß des Clubsportbügels, der so konstruiert ist, dass eine Befestigung ohne Bohren möglich ist. Eine H-Strebe und ein Kreuz aus diagonalen Rohren ergänzen die vertikalen Rohre des Bügels. Audi A3 RS3, BMW E36 Coupé, Ford Focus II, Opel Adam und Porsche 911 RS sind nur eine kleine Auswahl der Fahrzeuge, für die Clubsportbügel erhältlich sind.

 

Clubsportbügel

Fuß Clubsportbügel

Clubsportbügel

Über Wiechers Sport

Der Automobil-Rennsport und WIECHERS sind in der Szene zwei untrennbar miteinander verbundene Begriffe. Aus der aktiven Rennsport-Erfahrung heraus entwickeln und produzieren die Experten von Wiechers in handwerklicher Qualität seit über 40 Jahren Sicherheit für den Rennsport.

Im Jahre 1969 konstruierte und baute Hans Dieter Wiechers den ersten Wiechers Überrollbügel für einen BMW Typ 02. Hiermit begann die Erfolgsgeschichte der Wiechers GmbH. Die Nachfrage nach Wiechers Produkten stieg kontinuierlich an. Deshalb musste Firma mehrfach in neue Gebäude umziehen. Bis schließlich 1999 der jetzige Standort mit 13.500 m² Betriebsgelände und 5.600 m² Nutzfläche der Firma genügend Reserven zum Wachsen bietet.

Wiechers hat Bewährtes übernommen, neue Technologien in der Fertigung eingeführt und sein Produktportfolio erweitert. Infolge dessen kann das Unternehmen weiterhin wachsen und seinen Kunden einzigartige Produkte und herausragenden Service bieten. Das Team garantiert Qualität und Passgenauigkeit „Made in Germany“. Nicht nur für Serienprodukte, sondern auch für jegliche Art von Sonderanfertigungen.

Fahrzeugliste für Clubsportbügel:

Audi
TT 8N, 8J, FV/8S
A4 B7, B8 Limousine/Avant
A5 B8
A6 C7 Typ 4G
A1 / S1 Typ 8X
A3 RS3, 8V Sportback/Limousine
BMW
E36 Coupé, Compact
E46 Limousine, Coupé, Compact
MINI R53, R56, F56
3er E90 Limousine, E92 Coupé
1er E82 Coupé, E87, F20, F21,
2er F22 3-trg.
3er F30 4-trg.
M2 Coupé F87
M3 F80 4-trg.
M4 F82 Coupé
Chevrolet
Camaro
Fiat
Grande Punto Typ 199 / Abarth
500 / Abarth
Ford
C-Max II
Focus II, III, IV
Mondeo IV Typ BA7, V Typ MK5
S-Max
B-Max Steilheck
Kuga Steilheck
Fiesta ST MK7 Typ JA8 MK8
Mustang VI
Honda
Civic FN2 Type R
Hyundai
Genesis Coupé
i30 Typ N (PD)
Veloster
Kia
cee’d (JD)
pro_cee’d (JD)
Mercedes
A-Klasse C176 / W176, W177
Nissan
100NX Typ B13 Coupé
Opel
Astra-H GTC Schrägheck, J GTC/OPC
GT Roadster
Adam
Corsa D, E
Porsche
964 Carrera 2 + 4, RS
993
911 RS
996, GT3 / RS
997, GT3 / RS
991 (nicht GT3)
Cayman Typ 981c (Bj. 2013 – 2016) / 718 Cayman / S Typ 982 (ab Bj. 2016)
Renault
Megane III Typ Z Coupé, IV
Clio III Typ R, IV Typ X98
Seat
Leon 1M / Cupra R, 1P, III 5F
Skoda
Octavia III Typ 5E
Smart
Fortwo Typ C450
Subaru
BRZ
WRX STI
Suzuki
Swift Typ RZ/AZ
Toyota
GT86
VW
Golf IV, V, VI, VI Cabrio, VII
Scirocco III
Polo 9N, 9N3, V Typ 6R, VI 2G Typ AW
Beetle 5C

 

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